Route 50
Nyborg - Svendborg
Gesamtabstand: 53,5 km
50,25 km asphaltierte Strassen und3,25 km Kiesswege
Gesamtabstand: 53,5 km
50,25 km asphaltierte Strassen und3,25 km Kiesswege
Nyborg
Nyborg - Regierungssitz vom 12.-15. Jahrhundert - ist der Ausgangspunkt der Tour. Die ältesten Teile von Schloss Nyborg stammen etwa aus dem Jahre 1170, das Schloss wurde in seiner Geschichte jedoch mehrfach umgebaut. Nyborg hat auch andere mittelalterliche Gebäude, z.B. den "Korsbrødregård" und den "Mads Lerches Gård", der heute ein Museum ist.
Die Fahrt führt am Holckenhavn Fjord vorbei, wo der Grobe Belt fast zwei Kilometer weit ins Land hinein schneidet. Hier gibt es einen artenreichen Bestand von Schwimmvögeln, u.a. Blässhühner und Schwäne.
Die Fahrt führt am Holckenhavn Fjord vorbei, wo der Grobe Belt fast zwei Kilometer weit ins Land hinein schneidet. Hier gibt es einen artenreichen Bestand von Schwimmvögeln, u.a. Blässhühner und Schwäne.
Holckenhavn
Das Hauptgebäude wurde 1585 im Renaissancestil erbaut und ist von Wallgräben umgeben. Neben dem mächtigen viereckigen Glockenturm ist auch eine angebaute Schlosskapelle zu beachten, die 1630 errichtet wurde. Der Schlosspark ist für die Öffentlichkeit zugänglich, allerdings mit begrenzten Öffnungszeiten.
In Tårup sollten Sie einen Abstecher nach Süden zur Mühle Kongshøj Mølle in Erwägung ziehen, ein geeigneter Ort für eine Pause. Die Mühle hat mit ihren 7 m den höchsten Mühlendamm auf Fünen. Sie wurde in den 1850-er Jahren erbaut und war zu jener Zeit eine ungewöhnliche Industrieanlage zur Herstellung von Landwirtschaftsgeräten. Die Mühle hieß damals Kongshøj Hammerværk (vgl. auch das Hammerwerk bei Brahetrolleborg, siehe Route 51. An der Mühle gibt es auch eine Quelle, die im Mittelalter als heilig galt und daher von vielen Menschen besucht wurde. An der Quelle standen eine Kapelle und Verkaufsstände. Am Wasserlauf Kongshøj Å kann man mit etwas Glück interessante Wasservögel beobachten, wie z.B. die Wasseramsel. Zurück zur Route kommt man, wenn man ca. einen Kilometer in Richtung Süden und danach in östliche Richtung entlang der Straße Øksendrupvej fährt.
Der Stein Damestenen zwischen Vormark und Hesselager ist ein etwa 1.000 Tonnen schwerer Felsblock aus Gneis, der während der letzten Eiszeit hierher gelangte. König Christian VIII. ließ den Felsblock im Jahre 1854 ausgraben aus um festzustellen, ob es sich um Tiefengestein handelte. Nach der Ausgrabung wurde der Findling als einer der ersten in Dänemark unter Naturschutz gestellt. Der Stein ist ein hervorragender Aussichtspunkt.
In Tårup sollten Sie einen Abstecher nach Süden zur Mühle Kongshøj Mølle in Erwägung ziehen, ein geeigneter Ort für eine Pause. Die Mühle hat mit ihren 7 m den höchsten Mühlendamm auf Fünen. Sie wurde in den 1850-er Jahren erbaut und war zu jener Zeit eine ungewöhnliche Industrieanlage zur Herstellung von Landwirtschaftsgeräten. Die Mühle hieß damals Kongshøj Hammerværk (vgl. auch das Hammerwerk bei Brahetrolleborg, siehe Route 51. An der Mühle gibt es auch eine Quelle, die im Mittelalter als heilig galt und daher von vielen Menschen besucht wurde. An der Quelle standen eine Kapelle und Verkaufsstände. Am Wasserlauf Kongshøj Å kann man mit etwas Glück interessante Wasservögel beobachten, wie z.B. die Wasseramsel. Zurück zur Route kommt man, wenn man ca. einen Kilometer in Richtung Süden und danach in östliche Richtung entlang der Straße Øksendrupvej fährt.
Der Stein Damestenen zwischen Vormark und Hesselager ist ein etwa 1.000 Tonnen schwerer Felsblock aus Gneis, der während der letzten Eiszeit hierher gelangte. König Christian VIII. ließ den Felsblock im Jahre 1854 ausgraben aus um festzustellen, ob es sich um Tiefengestein handelte. Nach der Ausgrabung wurde der Findling als einer der ersten in Dänemark unter Naturschutz gestellt. Der Stein ist ein hervorragender Aussichtspunkt.
Hesselagergård
Die Kirche von Hesselager ist dank ihrer halbbogenförmigen Giebel beachtenswert. Dieselbe Ausschmückung findet sich am Herrenhof Hesselagergård wieder. Man sollte eine Pause einlegen, um sich diesen ungewöhnlichen Herrenhof anzuschauen. Das Hauptgebäude aus dem 16. Jh. Ist eine Mischung als mittelalterlicher Verteidigungsburg und Renaissancebau mit italienischen Elementen. Am Hof steht eine Informationstafel mit der Geschichte des Herrenhofes.
Lundeborg
Lundeborg ist ein kleiner Fischerort. Der idyllische Hafen war früher Ladeplatz und Fischerort des Gutes Broholm. Der gut erhaltene Speicher aus dem Jahre 1862 steht unter Denkmalschutz. Heute ist das Hafenleben hauptsächlich von Sportbooten geprägt. In Lundeborg und Umgebung wurden in den letzten Jahren zahlreiche interessante archäologische Funde aus der römischen und germanischen Eisenzeit (200-800 nach Christus) gemacht. Es handelt sich um die Ausgrabung eines Handelsplatzes, zahlreiche Grab- und Siedlungsfunde sowie einige Goldfunde. Man nimmt an, dass dieses Gebiet ein bedeutendes Kult-, Kultur- und Handelszentrum war. In Gudme wurde u.a. das größte eisenzeitliche Gebäude Skandinaviens, der sog. "Königshof" (Kongsgård) gefunden, der möglicherweise die Residenz eines Häuptlings jener Zeit war.
Etwas südlich von Lundeborg liegt die nur gut 100 Jahre alte Kirche des Fischerdorfes. Sie wurde ursprünglich als Bethaus errichtet und erhielt erst später einen kleinen Turm. Man kommt auch an einem alten Fachwerkhof vorbei, Knarreborg Mølle, wo man die Reste der ursprünglichen Wassermühle sehen kann. Vom Elsehoved Strand, einem Erholungsgebiet mit Nadelbäumen an einem einladenden Strand, hat man eine schöne Aussicht auf Langeland. Südwestlich von Elsehoved liegt der Herrenhof Tiselholt, der im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Das Hauptgebäude ist mit nur 125 Jahren wesentlich jünger.
An der Küste in Richtung Svendborg, wo die Landschaft von Obstplantagen geprägt ist, hat man an vielen Stellen eine schöne Aussicht auf den Groben Belt und den Skårupøre Sund. Der Weg führt durch mehrere Dörfer, bis die Aussicht schließlich von der hufeisenförmigen Insel Thurø beherrscht wird, die wegen ihrer maritimen Traditionen und abwechslungsreichen Naturgebiete wirklich einen Besuch wert ist.
Etwas südlich von Lundeborg liegt die nur gut 100 Jahre alte Kirche des Fischerdorfes. Sie wurde ursprünglich als Bethaus errichtet und erhielt erst später einen kleinen Turm. Man kommt auch an einem alten Fachwerkhof vorbei, Knarreborg Mølle, wo man die Reste der ursprünglichen Wassermühle sehen kann. Vom Elsehoved Strand, einem Erholungsgebiet mit Nadelbäumen an einem einladenden Strand, hat man eine schöne Aussicht auf Langeland. Südwestlich von Elsehoved liegt der Herrenhof Tiselholt, der im 15. Jahrhundert erbaut wurde. Das Hauptgebäude ist mit nur 125 Jahren wesentlich jünger.
An der Küste in Richtung Svendborg, wo die Landschaft von Obstplantagen geprägt ist, hat man an vielen Stellen eine schöne Aussicht auf den Groben Belt und den Skårupøre Sund. Der Weg führt durch mehrere Dörfer, bis die Aussicht schließlich von der hufeisenförmigen Insel Thurø beherrscht wird, die wegen ihrer maritimen Traditionen und abwechslungsreichen Naturgebiete wirklich einen Besuch wert ist.
Svendborg
In der Nähe von Svendborg liegt Christansminde, ein parkähnliches öffentliches Gebiet mit einer alten Mühle, hohen Buchen, einem schönen Badestrand und einer schönen Aussicht auf die Inseln.
Svendborg ist die grösste Stadt Südfünens. Zum Hinterland von Svendborg gehört ein grosser Teil des südfünischen Inselreichs. Die Geschichte der Stadt reicht zurück bis ins 13. Jahrhundert. Heute ist
Svendborg eine betriebsame Handels – und Kulturstadt, die ausser dem Inselreich und dem Seglermilieu eine Reihe von Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, z.B. die Museen „Anne Hvides Gård", „Viebæltegård" und Naturama.
Svendborg ist die grösste Stadt Südfünens. Zum Hinterland von Svendborg gehört ein grosser Teil des südfünischen Inselreichs. Die Geschichte der Stadt reicht zurück bis ins 13. Jahrhundert. Heute ist
Svendborg eine betriebsame Handels – und Kulturstadt, die ausser dem Inselreich und dem Seglermilieu eine Reihe von Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, z.B. die Museen „Anne Hvides Gård", „Viebæltegård" und Naturama.
Übernachtung
Skårupøre Camping
Carlsberg Camping
Vindebyøre Camping
Best Western Hotel Nyborg Strand
Svendborg Danhostel
Hotel Svendborg
Hotel Ærø
Frederikshøj Bondegårdsferie
Hotel Hesselet
Hotel Storebælt
Carlsberg Camping
Vindebyøre Camping
Best Western Hotel Nyborg Strand
Svendborg Danhostel
Hotel Svendborg
Hotel Ærø
Frederikshøj Bondegårdsferie
Hotel Hesselet
Hotel Storebælt



Route 50: Nyborg - Lundeborg
Route 50: Lundeborg-Svendborg