Route 60
Faaborg - Assens
Gesamtabstand: 43 km asphaltierte Strassen
Gesamtabstand: 43 km asphaltierte Strassen
Faaborg
In Faaborg, einer Kleinstadt mit einem Stadttor aus dem Mittelalter, vielen interessanten Häusern aus dem 19. und 20. Jahrhundert und dem Charakter einer einst bedeutenden Handels- und Hafenstadt, beginnt die Fahrt.
Von Faaborg aus verkehren kleine Fähren zu den Inselchen Avernakø, Lyø und Bjørnø. Ein Besuch auf einer dieser idyllischen Inseln mit ihren hübschen Dörfern mit mittelalterlichem Charakter, vielen Steinmauern und Gebieten mit Strandwiesen und tiefgelegenen Äckern mit zahlreichen Wasserlöchern, in denen u.a. die Rotbauchunke sowie viele Vögel zu beobachten sind, ist wirklich zu empfehlen.
Von Faaborg aus verkehren kleine Fähren zu den Inselchen Avernakø, Lyø und Bjørnø. Ein Besuch auf einer dieser idyllischen Inseln mit ihren hübschen Dörfern mit mittelalterlichem Charakter, vielen Steinmauern und Gebieten mit Strandwiesen und tiefgelegenen Äckern mit zahlreichen Wasserlöchern, in denen u.a. die Rotbauchunke sowie viele Vögel zu beobachten sind, ist wirklich zu empfehlen.
Svanninge Bakker
Durch leicht ansteigendem Gelände geht es vom Zentrum von Fåborg zum Dorf Svannige. Hier erhält man in "Kastanjely" Informationen über Wanderungen in den Hügeln von Svannige, die eine naturhistorische Sehenswürdigkeit darstellen. Die Hügel wurden während der letzten Eiszeit von den Gletschern der Gegend gebildet, und heute findet man an mehreren Stellen Heidevegetation mit zahlreichen seltenen Pflanzen und Insekten.
Das Gebiet, dessen höchster Punkt 128 m über dem Meer liegt, wird auch "die südfünischen Alpen" genannt. Auf einem der Hügel (85 m ü. M.) wurde ein Aussichtsturm errichtet, von dem aus man sich in der abwechslungsreichen Landschaft orientieren kann.
Das Gebiet, dessen höchster Punkt 128 m über dem Meer liegt, wird auch "die südfünischen Alpen" genannt. Auf einem der Hügel (85 m ü. M.) wurde ein Aussichtsturm errichtet, von dem aus man sich in der abwechslungsreichen Landschaft orientieren kann.
Håstrup
Bevor man das Dorf Håstrup erreicht, geht es über zahlreiche Hügelketten, vorbei an Hecken und mehreren älteren Höfen. Von den Hügeln hat man eine schöne Aussicht auf die Bucht von Helnæs. Auf der Straße nach Strandby kommt man am Renaissancegut Damsbo mit seinem Wallgraben vorbei, dessen zweiflügeliges Hauptgebäude aus dem Jahre 1654 stammt.
Hinter dem Dorf Strandby wird das Gelände etwas flacher, trotzdem hat man immer noch an mehreren Stellen eine schöne Aussicht auf das Meer.
In der Ferne ahnt man eine Turmspitze. Sie gehört zum Gut Løgismose, einer rot gestrichenen Herrenhofanlage mit zwei Flügeln, die durch einen Treppenturm mit hoher Spitze verbunden sind. Das Gut liegt am Ende einer schönen Allee, die zu beiden Seiten von Feldsteinmauern gesäumt ist.
Die Fahrt geht weiter durch die Dörfer Nældemose, Mullerød und Brydegård. Hinter Brydegård geht es ein Stück die Landstraße entlang. Wenn man genügend Zeit hat, sollte man einen kleinen Abstecher nach Agernæs und Helnæs machen. Hier gibt es Moorgebiete, steile Küstenabhänge, einen schönen kleinen Höhenrücken und flache Strandwiesen. Im südöstlichen Teil des Gebietes liegt ein ausgezeichneter Badestrand.
Hinter dem Dorf Strandby wird das Gelände etwas flacher, trotzdem hat man immer noch an mehreren Stellen eine schöne Aussicht auf das Meer.
In der Ferne ahnt man eine Turmspitze. Sie gehört zum Gut Løgismose, einer rot gestrichenen Herrenhofanlage mit zwei Flügeln, die durch einen Treppenturm mit hoher Spitze verbunden sind. Das Gut liegt am Ende einer schönen Allee, die zu beiden Seiten von Feldsteinmauern gesäumt ist.
Die Fahrt geht weiter durch die Dörfer Nældemose, Mullerød und Brydegård. Hinter Brydegård geht es ein Stück die Landstraße entlang. Wenn man genügend Zeit hat, sollte man einen kleinen Abstecher nach Agernæs und Helnæs machen. Hier gibt es Moorgebiete, steile Küstenabhänge, einen schönen kleinen Höhenrücken und flache Strandwiesen. Im südöstlichen Teil des Gebietes liegt ein ausgezeichneter Badestrand.
Lässt man Helnæs aus, so ist Gut Hagenskov die nächste Sehenswürdigkeit. In der Schlossallee sind zwei sehr alte Torhäuser zu sehen. Das klassizistische Hauptgebäude stammt aus dem Jahre 1775. Etwas weiter südöstlich liegt eine Wallanlage, der mittelalterliche Standort von Hagenskov. Der Ort ist bekannt, weil Erzbischof Jacob Erlandsen hier um 1270 gefangen gehalten wurde. Die Anlage wurde im 18. Jahrhundert wesentlich verändert.
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Torø Huse
Bis Assens folgt man nun der Küste. An der Bucht von Åkrog hat man Aussicht auf die hohe Steilküste Sønderby Klint, und im sieht man Helnæs mit dem Leuchtturm. Ein steiler Anstieg führt nach Saltofte, und man passiert "De syv Haver" (Die sieben Gärten).
Bald danach erreicht man den kleinen Fischerort Torø Huse mit einer Mischung aus alten Fischerhäusern und modernen Wohnhäusern. Hier sollte man eine Pause einlegen und die Aussicht auf die Strandwiesen und -seen von Torø und Torø Vig genießen, die große Bedeutung für Wat- und Küstenvögel haben.
Die Zuckerfabrik von Assens im südlichen Stadtteil prägt die Landschaft mit ihren mächtigen Silos, die Seglern bereits von Weitem als Landmarke dienen.
Bald danach erreicht man den kleinen Fischerort Torø Huse mit einer Mischung aus alten Fischerhäusern und modernen Wohnhäusern. Hier sollte man eine Pause einlegen und die Aussicht auf die Strandwiesen und -seen von Torø und Torø Vig genießen, die große Bedeutung für Wat- und Küstenvögel haben.
Die Zuckerfabrik von Assens im südlichen Stadtteil prägt die Landschaft mit ihren mächtigen Silos, die Seglern bereits von Weitem als Landmarke dienen.



Route 60: Faaborg-Løgismose
Route 60: Løgismose-Assens