Anne Vibeke Isaksen, RejsejournalistMein ganz privates Fünen
Zum allerersten Mal campierte ich vor über 10 Jahren auf Fünen, als ich Besuch von einigen amerikanischen Radlerfreunden hatte. Wohin sollten wir fahren? Mein Mann und ich wollten ihnen gern etwas zeigen, das ihnen in guter Erinnerung blieb.
Die Wahl fiel auf Fünen, denn als Däne ist man stolz darauf, Fünen vorzeigen zu können.
Die Idee erwies sich als richtig. Wir machten eine herrliche Rundfahrt auf Fünen und durch das Südfünische Inselmeer. Wir reisen jedes Jahr zusammen, aber unsere Reise nach Fünen ist noch heute etwas ganz Besonderes für uns.
Die Wahl fiel auf Fünen, denn als Däne ist man stolz darauf, Fünen vorzeigen zu können.
Die Idee erwies sich als richtig. Wir machten eine herrliche Rundfahrt auf Fünen und durch das Südfünische Inselmeer. Wir reisen jedes Jahr zusammen, aber unsere Reise nach Fünen ist noch heute etwas ganz Besonderes für uns.
Hinaus in die Natur
Es ist nicht einfach zu beschreiben, warum Fünen einen so besonderen Eindruck auf einen macht. War man erst einmal da, so ist es kein Problem. Alle wissen, worüber man spricht. Naturerlebnisse sind stets wichtig für uns auf unseren Reisen. Da irrt man sich selten.
Auf Fünen ist die Natur unglaublich abwechslungsreich. Die Küsten mit den schmucken Stränden sind etwas ganz Besonderes. Die Wälder und die wellige Landschaft sind etwas ganz anderes. Wald und Strand liegen gleich nebeneinander. Die Natur ist gut zugänglich. Sehr beeindruckt bin ich von dem Rad- und Wanderwegsystem, das es überall gibt. Man findet sich gut zurecht, so dass alles für alle erreichbar ist. Es gibt keine hohen Berge oder großen Flüsse, aber eine herrliche Natur, leicht zugänglich und einladend.
Auf Fünen ist die Natur unglaublich abwechslungsreich. Die Küsten mit den schmucken Stränden sind etwas ganz Besonderes. Die Wälder und die wellige Landschaft sind etwas ganz anderes. Wald und Strand liegen gleich nebeneinander. Die Natur ist gut zugänglich. Sehr beeindruckt bin ich von dem Rad- und Wanderwegsystem, das es überall gibt. Man findet sich gut zurecht, so dass alles für alle erreichbar ist. Es gibt keine hohen Berge oder großen Flüsse, aber eine herrliche Natur, leicht zugänglich und einladend.
Die fünische Küche
Reisen ist Leben. Diese Aussage stammt von Fünens größtem Sohn – und besser als Hans Christian Andersen könnte man es kaum ausdrücken.
Aber Reisen und Leben bedeutet auch Essen, und Essen und die lokalen Gerichte zu probieren, gehört meiner Meinung nach auch zum Urlaub. Man sollte stets die örtlichen Spezialitäten versuchen, ganz gleich, wie verlockend sie aussehen. Auf Fünen ist es ein reines Vergnügen.
Und wenn man in seinem Urlaub auf Fünen nicht satt wird, so hat man selbst Schuld. Die Schlankheitskur sollte man bis zu Hause aufschieben. Sie muss einfach warten. Das geht nicht anders, man muss einfach drauflos essen und genießen.
Aber Reisen und Leben bedeutet auch Essen, und Essen und die lokalen Gerichte zu probieren, gehört meiner Meinung nach auch zum Urlaub. Man sollte stets die örtlichen Spezialitäten versuchen, ganz gleich, wie verlockend sie aussehen. Auf Fünen ist es ein reines Vergnügen.
Und wenn man in seinem Urlaub auf Fünen nicht satt wird, so hat man selbst Schuld. Die Schlankheitskur sollte man bis zu Hause aufschieben. Sie muss einfach warten. Das geht nicht anders, man muss einfach drauflos essen und genießen.
Jetzt mit Kindern
In den letzten fünf Jahren habe ich Fünen immer wieder mit meinen Kindern besucht. Fünen hat etwas unglaublich Familienfreundliches. Die Campingplätze – große und kleine – stellen seit Jahren die Kinder in den Mittelpunkt. Dies gilt nicht nur für die Aktivitäten, sondern auch für die Einrichtungen der Plätze. Es ist geradezu ein Erlebnis, die Kinder am Abend zu baden, wenn sie einen ganzen Tag draußen gespielt haben. Die weitaus meisten Campingplätze auf Fünen und den Inseln liegen am Wasser, das eine enorme Anziehungskraft auf unsere Familie ausübt. Nicht notwendigerweise, um in der Sonne zu liegen, sondern genauso sehr, um Steine und Muscheln zu sammeln. Dabei vergeht die Zeit wie im Flug.
Eine meiner letzten Reisen nach Fünen machte ich mit unserem damals vierjährigen Sohn. Wir radelten von Ærø über Langeland und Tåsinge nach Thurø. Eine herrliche Strecke und ideal, wenn man Kinder mit auf den Radlerurlaub nimmt. Man fährt ständig auf sicheren Nebenstraßen durch die schönste Natur, und es gibt eine Fülle von Plätzen, wo man Pausen machen kann.
Ganz unglaublich.
Eine meiner letzten Reisen nach Fünen machte ich mit unserem damals vierjährigen Sohn. Wir radelten von Ærø über Langeland und Tåsinge nach Thurø. Eine herrliche Strecke und ideal, wenn man Kinder mit auf den Radlerurlaub nimmt. Man fährt ständig auf sicheren Nebenstraßen durch die schönste Natur, und es gibt eine Fülle von Plätzen, wo man Pausen machen kann.
Ganz unglaublich.
Immer wieder nach Fünen
Geboren und aufgewachsen bin ich in Westjütland, und mein ganzes Leben als Erwachsene habe ich in Kopenhagen und auf Westseeland verbracht.
Als Reisejournalistin habe ich 20 amerikanische Staaten und 60 Länder in sechs Kontinenten bereist. Aber trotz all dieser Reiseziele und einer unglaublichen Neugier, die Welt zu sehen, kann ich sagen, dass ich mindestens einmal im Jahr Urlaub auf Fünen machen muss.
Hinzu kommen viele Besuche bei Familie und Freunden, die so vernünftig waren, sich auf Fünen niederzulassen. Die Glücklichen! Daher besuchen wir Fünen im Urlaub, an Feiertagen und an Wochenenden. Glücklicherweise gibt es stets einen guten Grund, nach Fünen zu fahren. Auch der fünische Dialekt hat etwas unglaublich Reizvolles an sich, was sofort auf den Sprecher abfärbt und ihn genauso charmant macht. Ein Lächeln und die gute Laute stellen sich ganz von selbst ein. So ist es eben auf Fünen.
Als Reisejournalistin habe ich 20 amerikanische Staaten und 60 Länder in sechs Kontinenten bereist. Aber trotz all dieser Reiseziele und einer unglaublichen Neugier, die Welt zu sehen, kann ich sagen, dass ich mindestens einmal im Jahr Urlaub auf Fünen machen muss.
Hinzu kommen viele Besuche bei Familie und Freunden, die so vernünftig waren, sich auf Fünen niederzulassen. Die Glücklichen! Daher besuchen wir Fünen im Urlaub, an Feiertagen und an Wochenenden. Glücklicherweise gibt es stets einen guten Grund, nach Fünen zu fahren. Auch der fünische Dialekt hat etwas unglaublich Reizvolles an sich, was sofort auf den Sprecher abfärbt und ihn genauso charmant macht. Ein Lächeln und die gute Laute stellen sich ganz von selbst ein. So ist es eben auf Fünen.
Anne-Vibeke, Camping und Fünen
Links
Anne-Vibeke ist Moderatorin des Reise- und Campingprogramms „Anne-Vibeke Rejser“, das jeden Monat im Fernsehprogramm DK4 ausgestrahlt wird. Mehrere Sendungen behandeln Fünen und die Inseln. Sie ist ebenfalls bekannt von der Sendung „Ud i det Blå“ im TV des Dänischen Rundfunks.
Anne-Vibeke ist im Hauptberuf Chefredakteurin von www.campingdanmark.dk – dem größten Campingportal Dänemarks. 2008 gibt Anne-Vibeke „Campingbogen“ (das Campingbuch) heraus.
Die Firma „Rejsejournalisten“ ist Dreh- und Angelpunkt aller Aktivitäten. Inhaber der Firma sind Anne-Vibeke und ihr Mann, der Fernsehkameramann Rasmus Schønning.
Anne-Vibeke ist im Hauptberuf Chefredakteurin von www.campingdanmark.dk – dem größten Campingportal Dänemarks. 2008 gibt Anne-Vibeke „Campingbogen“ (das Campingbuch) heraus.
Die Firma „Rejsejournalisten“ ist Dreh- und Angelpunkt aller Aktivitäten. Inhaber der Firma sind Anne-Vibeke und ihr Mann, der Fernsehkameramann Rasmus Schønning.



