Unbeschwert reisen auf zwei Rädern
Einer der besten Entschlüsse, die ich in den letzten Jahren gefasst habe, war die Anschaffung eines eigenen Motorrads.
Nach einigen Jahren ‘car only’ brach das schlafende Motorradvirus aus. Aber welchen Typ sollte ich kaufen? Einen heißen Supersport-Ofen? Ein Tourenmodell? Einen Offroader?
Nach einigen Jahren ‘car only’ brach das schlafende Motorradvirus aus. Aber welchen Typ sollte ich kaufen? Einen heißen Supersport-Ofen? Ein Tourenmodell? Einen Offroader?
Von Berend Masselink, Holland
Berend Masselink, HollandWeil ich gern reise, entschied ich mich für ein Tourenmodell, mit dem ich problemlos große Entfernungen zurücklegen kann, ausgerüstet mit Windschild, Seitenkoffern und Navigationssystem. Danach blieb das Auto immer öfter in der Garage, und ich holte mein “Stahlross” aus dem Stall, sobald sich eine Möglichkeit bot.
Gibt es etwas Schöneres, als mit Freunden oder der besseren Hälfte in die Freiheit zu fahren und die Landschaft zu entdecken? Mit dem Motorrad komme ich an Stellen, die ich mit dem Auto nicht erreiche. Das Vergnügen ist noch größer, seit ich das Tourenrad durch einen Offroader ersetzt habe, so dass ich auch abseits vom Asphalt auf Waldwegen und sandigem Gelände fahren kann.
Auch auf dem Offroader habe ich ein Topcase und einen Windschild. Reisen und campen kann ich wie gewohnt – es verlangt nur ein wenig Improvisation. Für längere Reisen zu Campingplätzen im Ausland benutze ich Seitenkoffer und Topcase - geräumig genug für alle Dinge des täglichen Bedarfs. Auf dem Rücksitz befestige ich mit einer elastischen Gepäckspinne die Zeltrolle. Ein Wochenende mit meiner besseren Hälfte machen wir ohne Zelt. Dank des umfassenden Angebots an Hütten – von “normal” bis “Luxus” – können wir ohne den Ballast von Zelt und Schlafsack von einem Platz zum anderen fahren.
Das geräumige Topcase packen wir einfach mit Sportschuhen, bequemer Kleidung, Toilettenbeutel und Handtüchern, Kamera und Kleinigkeiten. Travelling light. Mehr brauchen wir im Grunde nicht. Und wenn ich daran denke, dass ich früher für ein paar Tage mit vollgestopftem Auto losfuhr …
Gibt es etwas Schöneres, als mit Freunden oder der besseren Hälfte in die Freiheit zu fahren und die Landschaft zu entdecken? Mit dem Motorrad komme ich an Stellen, die ich mit dem Auto nicht erreiche. Das Vergnügen ist noch größer, seit ich das Tourenrad durch einen Offroader ersetzt habe, so dass ich auch abseits vom Asphalt auf Waldwegen und sandigem Gelände fahren kann.
Auch auf dem Offroader habe ich ein Topcase und einen Windschild. Reisen und campen kann ich wie gewohnt – es verlangt nur ein wenig Improvisation. Für längere Reisen zu Campingplätzen im Ausland benutze ich Seitenkoffer und Topcase - geräumig genug für alle Dinge des täglichen Bedarfs. Auf dem Rücksitz befestige ich mit einer elastischen Gepäckspinne die Zeltrolle. Ein Wochenende mit meiner besseren Hälfte machen wir ohne Zelt. Dank des umfassenden Angebots an Hütten – von “normal” bis “Luxus” – können wir ohne den Ballast von Zelt und Schlafsack von einem Platz zum anderen fahren.
Das geräumige Topcase packen wir einfach mit Sportschuhen, bequemer Kleidung, Toilettenbeutel und Handtüchern, Kamera und Kleinigkeiten. Travelling light. Mehr brauchen wir im Grunde nicht. Und wenn ich daran denke, dass ich früher für ein paar Tage mit vollgestopftem Auto losfuhr …
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